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Maria Bader-Kubizek wurde geboren in Horn (Niederösterreich) und studierte Violine in Wien (Gerhard Schulz), Salzburg (Sándor Végh) und London (David Takeno). Seit 1987 Mitwirkung im "Concentus Musicus Wien" unter Nikolaus Harnoncourt. Ab 1992 Mitglied des "Chamber Orchestra of Europe". Konzertmeisterin und Solistin der "Haydn-Akademie-Eisenstadt" und des "Wiener Mozartorchesters". Künstlerische Leitung der "Capella Czestochoviensis". Als Solistin hat sich Maria Bader-Kubizek vor allem als Mozart-Interpretin einen Namen gemacht, ist aber auch in breit gefächertem Repertoire zu Hause (von Bach über Beethoven bis Brahms). |
| Soloauftritte u.a. im Wiener Musikverein und im Wiener Konzerthaus, im Schloß Esterhazy-Eisenstadt und in Hohenems, sowie international in etlichen Länder Europas und Japan. Ein weiterer Schwerpunkt der Künstlerin ist Kammermusik, vor allem auf Originalinstrumenten des Barock und der Wiener Klassik. In Zusammenarbeit mit dem Kunsthistorischen Museum Wien entstanden zwei CD-Einspielungen auf wahren Ikonen aus der Geschichte der Geigenbaus: der Violine aus dem Besitz von Leopold Mozart (mit Violinsonaten von W.A. Mozart) und der schönsten original erhaltenen Geige von der Hand Jacob Stainers (zusammen mit Christoph Coin am Barockcello und der Viola da Gamba, mit den Werken von H.I.F. Biber etc.). Maria Bader-Kubizek trat bei vielen renommierten Festivals auf: den "Salzburger Festspielen", der "Styriate-Graz", den "Internationalen Haydntagen-Eiesenstadt", der "Wiener Festwochen" u.a. Tourneen durch ganz Europa, Marokko, Japan, Nord- und Südamerika, sowie Rundfunk- und Fernsehaufnahmen (etwa bei der Echo-Klassik Verleihung 2005, Sparte Alte Misik) runden ihre künstlerische Tätigkeit ab. |
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